5 fixe Fragen an … Advantag

Wie geht Klimaschutz und welche Richtlinien musst du in deinem Unternehmen einhalten? Advantag hat die Lösungen für dich und steht dir bei allen Belangen rund um CO2-Emissionszertifikate zur Seite.

Wir haben Raik Oliver Heinzelmann, den Geschäftsführer von Advantag, 5 fixe Fragen über das Startup, die Gründung und den besten Ratschlag, den er je bekommen hat, gestellt. Lies jetzt rein!

Hallo Advantag: Wer seid ihr und was macht ihr?  

Wir sind ein Unternehmen, welches sich für den Klimaschutz engagiert. Wir helfen zum einen, Unternehmen darin zu unterstützen, den Verpflichtungen des Emissionshandels nachzukommen und zum anderen geben wir Firmen und Privatpersonen die Möglichkeit, ihren CO2-Fußabdruck freiwillig zu kompensieren.

Welcher Schritt deiner bisherigen beruflichen Ausbildung hat dir am meisten bei der Gründung geholfen?  

Ursprünglich habe ich Bankkaufmann gelernt, aber nur mit Geld zu jonglieren, war nicht das Richtige für mich, da ich der Meinung bin, das Geld zielgerichtet für eine bessere Umwelt eingesetzt werden muss. Trotzdem hat mir die kaufmännische Ausrichtung geholfen, zu verstehen, dass man das Klima sehr gut mit marktwirtschaftlichen Mitteln unterstützen kann, wie dem cap-and-trade-mechanism des verpflichtenden CO2-Emissionshandels.

Was tut ihr bei Advantag um nachhaltig zu agieren? 

Von Anbeginn an war es für uns wichtig, das, was wir propagieren, auch zu leben. Wir haben schon vor vielen Jahren auf Homeoffice gesetzt, haben seit 2013 nur kleinere Elektroautos im Fuhrpark und versuchen, die meisten Meetings online abzuhalten, anstelle zu verreisen. Insbesondere fahren wir liebend gerne Fahrrad und Bahn und vermeiden Flüge.

© Advantag
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Welcher ist der beste Ratschlag, den du je bekommen hast? 

Höre nicht auf die Nein-Sager. Als wir angefangen haben, haben mir viele gesagt, dass das, was wir machen, nicht funktionieren wird. Wir haben bewiesen, dass es doch geht.

Was ist dein aktuell am häufigsten gegoogeltes Thema?

COP27, die am Sonntag beginnende Weltklimakonferenz in Ägypten. Hier geht es insbesondere darum, das Pariser Klimaschutzabkommen von 2015 endlich in die Tat umzusetzen und auch die bereits seit langem versprochenen 100 Millionen US-Dollar an die Entwicklungsländer auszuzahlen, welche am meisten unter dem Klimawandel leiden und am wenigsten dazu beitragen, auch wenn das nur ein Anfang sein kann.


Wir danken Raik Oliver Heinzelmann für die Beantwortung unserer Fragen!

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